Alles über Binäre Optionen

Grundkonzept

Das Grundkonzept beim Handel mit binären Optionen

Vor wenigen Jahren eingeführt, erfreut sich der Handel mit binären Optionen einer steigenden Popularität. Zu erklären ist dieses damit, dass er erstens recht simpel funktioniert und zweitens auf relativ wenigen Grundsätzen basiert. Das Grundkonzept bzw. die Grundstrategie des Einzelnen kann in drei einfachen Punkten beschrieben werden. Und zwar: Bei jeder Transaktion muss der Händler an erster Stelle festlegen, mit welchen binären Optionen bzw. mit welchem Basiswert er handeln möchte: Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Devisenpaare. Des Weiteren muss er eine der beim Handel mit binären Optionen üblichen Vertragslaufzeit (zwischen einer Stunde und einem Monat) vereinbaren. Und zum Schluss muss er jene binäre Option wählen, die seinen Erwartungen für die Kursentwicklung des jeweiligen Basiswertes entspricht: eine Kaufoption (Call) oder eine Verkaufoption (Put). Jede digitale Option besteht aus den drei Hauptkomponenten: Anleihe, Vertrag und Prognose der Preisänderung.

Anleihe

Die Anleihe ist die erste Hauptkomponente jedes Handels, dabei gibt es vier Formen Anleihen: von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Devisenpaaren. Zumal nicht alle Makler mit den gleichen Anleihen handeln, hängen die Investitionsmöglichkeiten der Trader von der Wahl der Makler ab. Weil der Trader zudem auf den verschiedenen Märkten investieren kann, hat er viele Handelsmöglichkeiten. Während sich manche Händler auf nur einen Markt oder auf nur eine Art Anleihe spezialisieren, bevorzugen es andere, mehrere verschiedene Optionen gleichzeitig zu handeln.

Vertrag

Die zweite Hauptkomponente jedes Handels umfasst den Vertrag und seinen Ablaufzeitpunkt. Dabei bieten die meisten Makler Verträge, deren Laufzeiten einen Monat, eine Woche, einen Tag oder eine Stunde betragen, an. Auf einigen Handelsplattformen werden auch Verträge mit Laufzeiten von nur 15 Minuten angeboten. Möglich ist es aber außerdem, eine Option nur wenige Minuten vor deren Ablaufzeitpunkt zu kaufen. Zwingend ist es bei dieser Vertragsvielfältigkeit, dass sich der Trader genau über den Ablaufzeitpunkt jeder Option informiert, um eine fundierte Prognose abgeben zu können.

Prognose

Der Händler macht eine Prognose über die Preisentwicklung seiner Anleihe. Entscheidend ist der Preis der Anleihe kurz vor oder exakt zum Ablaufzeitpunkt des Vertrags. Prognostiziert er Preissteigerung, erwirbt er eine Kaufoption, prognostiziert er einen Preisverfall, erwirbt er eine Verkaufoption. Bei einer richtigen Prognose ist ein Gewinn von 75-80% möglich.